Harmonielehre: Übersicht

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Warum man die Grundlagen lernen sollte

Ein Komponist, Arrangeur, Musiker oder Musikliebhaber tut gut daran, Töne so miteinander zu kombinieren, dass sie zusammen passen oder zumindest eine interessante Wirkung auslösen. Bei diesem kreativen Prozess wird man immer eine Menge ausprobieren, anhören und verbessern. So entwickelt sich die Musik weiter. Man muss dabei aber nicht ständig das Rad neu erfinden: Weil die Menschen schon seit dem Mittelalter einiges an Erkenntnis zusammengetragen haben, ist die Wirkung vieler Tonfolgen und -kombinationen mehr oder weniger vorhersagbar. Wer diese Grundlagen kennt, braucht nicht immer wieder den Dur-Dreiklänge und Kadenzen neu zu erfinden.

Man muss aber kein Komponist oder Arrangeur sein, um harmonische Zusammenhänge verstehen zu wollen. Auch der Schlagzeuger einer Band tut gut daran, hier und da zu verstehen, was harmonisch passiert; besonders, wenn er auch noch Background-Stimmen singt.

Was man mitbringen muss

Interesse am Thema ist die einzige Voraussetzung. Notenlesen und Notenschreiben ist weder erforderlich noch hinderlich. Hier kann man lernen, was man eigentlich spielt und wie man die Harmonielehre zum Begleiten oder auch zum Kombinieren einsetzen kann.

Wie man hier lernt

Am Anfang jeder Lektion (Seite) gibt es das gesamte Wissen dieses Abschnitts in Kurzform. Wer das alles versteht und/oder bereits weiß, könnte eigentlich auch schon zur nächsten Lektion weiterspringen. Wer nur Bahnhof versteht, bleibe gelassen: Im Anschluss wird das Zusammegefasste mehr als ausführlich erklärt. Gerade die für das Verständnis wichtigen Grundlagen werden häufig wiederholt und können so - ohne »Auswendiglernen« - zum Handwerkszeug werden.

Was man hier lernt

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